Magazine Cover Design

A new direction I visited the last few weeks was to expand the cover design topic. Instead on only focusing on book covers I also looked a little bit into magazine covers.
The thing that stuck out most to me was the identification of magazine covers with its core themes. Book covers trends seem to be more universal. Take for example the last few years, when graphic designs became all the rage. In a lot of cases it is impossible to guess what genre a book is by looking at the cover. With magazines this seems to be different. Most of the time you understand what kind of magazine you are dealing with by a quick look at the cover. Design trends seem to play a secondary role.


Publications like “Time Magazine” or “National Geographic” use a distinct design element to achieve a coherent look. They use a simple frame to make the covers instantly recognisable. The great thing about this is that there is no need of a consistent picture style.

Fashion magazines on the other hand have a look that is very easy to recognize. Usually they depict a model looking straight into the camera to engage with the costumer. Obviously, “Vogue” is the prime example for fashion magazines. There is some experimentation with their covers. What is interesting is that even if they use unusual techniques like illustration, they still are very recognizable ss fashion magazines.

Satirical and critical Magazines often use illustrations to depict the comedic side of news. “The New Yorker” and “Mad” use illustrations since their beginnings. Illustration gives them a playful look and the opportunity to express themselves freely.


Magazine Covers can be as influential and iconic as book covers. They can become symbols and talking points in history. I think the juxtaposition of book and magazine covers could be very interesting and the further exploration could lead to an exciting master theses topic. The biggest problem I see is the sheer amount of references. I think defining the topic more is key.     

Nostalgia and bookcovers

Mein Entschluss mich bei meiner Masterarbeit mit Buchcover zu befassen ist zwar noch nicht gefestigt, doch um die Möglichkeiten dieses Themas zu erforschen, untersuche ich nun unterschiedliche Herangehensweisen.
In den letzten Wochen habe ich mich vor allem mit Nostalgie beschäftigt (zunächst als eigenes Thema). Die direkte Beeinflussung einer vergangenen Zeit auf ein jüngeres Zeitalter finde ich faszinierend. Heute sind die 80er und 90er-Jahre modern. Die Ästhetik der vergangenen Zeit wird durch die Brille der Gegenwart neu interpretiert und genutzt. Diese Trends sind natürlich nichts neues. Eines der konkretesten Bespiele bei dem man die Neuinterpretation alter Bilder und Konzepte übernommen und verändert hat sind Konzertposter der 60er Jahr. Bilder und Elemente des Jugendstils wurden 1:1 übernommen und mit neunen, psychedelischen Farben versehen.
Nostalgie wurde also schon immer genutzt um Emotionen hervorzurufen. Wenn Nostalgie richtig genutzt wird, kann er eine starke Bindung zum Projekt und ein gutes Gefühl beim Rezipienten hervorrufen. Wichtig ist aber auch zu erwähnen, dass die Nutzung des psychologischen Phänomens durchaus gefährlich sein kann. Abgesehen davon, dass es häufig als billiger Trick genutzt wird um über ein Fehlen von genug Inhalt hinwegtäuschen zu wollen, kann das Einsetzten von Nostalgie alte, überholte Stereotypen und Konzepte wiederaufleben lassen.
Nostalgie spielt im Buchdesign zwar eine Rolle, ist aber, wie im generellen Design selbst, ein Teil eines größeren Gesamtbildes. Sich nur darauf zu konzentrieren, wäre vermutlich eher einschränkend als hilfreich. Dennoch behalte ich Nostalgie als Thema im Hinterkopf.
Immer wieder bin ich in meiner Recherche auf generelle Designtrends gestoßen, die in Buchcover reflektiert werde. Ein Ansatz den ich weiter verfolgen will ist die Analyse dieser Trends anhand von klassischer Literatur. An ihr kann man gut Erkennen wie sich Trends entwickelt haben und warum manche dieser Trends effektiv sind und manche nicht. Aktuell werden Bücher sehr grafisch gestaltet, doch auch hier stellt sich die Frage ob gewisse Bücher dadurch ihre Persönlichkeit verlieren.     
Bei meinem neuen Zugang will ich das Thema des Cover in allgemeinerer Hinsicht (Magazine usw.) erweitern. Außerdem werde ich mich mit dem ersten Eindruck beschäftigen. Schließlich ist bei Covern meist der erste Eindruck das Entscheidende.    

https://getliterary.com/the-great-gatsby-throughout-the-years/

http://www.bookglow.net/judge-a-book-by-its-cover-18-iconic-book-covers/

3 Topic Ideas

(that I forgot to post)

  1. Book Cover

Man soll ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen, doch für viele Menschen ist das Cover der ausschlaggebende Grund für einen Kauf. Der Einband des Buches gibt den ersten Eindruck und ist oft der Grund für das Interesse. Doch was macht ein gutes Buchcover aus? Wie werden Cover zu Ikonen die Poster zieren und in den extremsten Fälle sogar die Handlung des Buches  selbst beeinflussen (The Great Gatsby)?

Fokus auf:

  • Historisch wichtige Buchcover
  • Gestaltungsgrundlagen des Einbands
  • Wichtige Firmen und Künstle

2. Animierte Plakatgestaltung

Animierte Plakate sind in der Designwelt momentan sehr beliebt. Die Vorteile eines Posters in Kombination kleiner Animationen bietet ungeahnte Möglichkeit des Storytellings. Ob kurze Geschichten, Hervorhebungen oder einfacher Aufwertung, Animationen auf Plakaten können vielseitig genutzt werden.

Fokus auf:

  • Gestaltungspinzipien
  • Storytelling
  • Animationsprinzipien  

3. Typographie

Die Wahrnehmung verschiedener Schriften haben ihren Ursprung häufig in ihren historischen Hintergründen. Aber auch andere Faktoren spielen hier eine Rolle. Dies unterschiedlichen Faktoren werden in der Arbeit behandelt. Entwicklung einer Schrift durch die erforschten Hintergründe.

Fokus auf:

  • Geschichte
  • Entwicklung
  • Gefühle die hervorgerufen werden