Stereo Analyse

Die Analyse dient dazu, zu kontrollieren wie „stereo“ die Aufnahmen nun wirklich sind und um den Frequenzgang der unterschiedlichen Mikrofone zu prüfen.

Zoom “StereoTool”

Um die Aufnahmen auf Stereophonie zu prüfen, verwende ich von Zoom ein „StereoTool“. Es kann der Stereosingnalanteil bzw. der Monosignalanteil evaluiert werden. Betrachtet man die unterschiedlichen Aufnahmen, fällt sofort auf, dass die ORTF-Aufnahme sehr wenig Stereobreite hat und eher einem Monosignal entspricht, entweder wurde im Aufnahmeverfahren ein Fehler begangen oder es ist durch die enge zueinander gerichtete Aufstellung zu einer ähnlichen Phasenlage gekommen.

ORTF_Balkon_StereoTool_Goniometer

MS und XY ähneln sich bei den Balkonaufnahmen im Goniometer sehr. Beide weisen eine sehr ausgeprägte Stereophonie auf, und sind ohne weitere Bearbeitung nicht wirklich monokompatibel. Die XY-Aufnahme ist einigermaßen verwendbar als Monosignal.

Bei den Harmonikaaufnahmen scheinen die XY und ORTF-Aufnahmen monokompatibel zu sein, die MS Aufnahme ohne Bearbeitung jedoch nicht. Beim MS „Decoder“ von Zoom kann allerdings das Mitte-Seiten Verhältnis schnell angepasst werden. Die ORTF-Aufnahme hat wieder ein sehr schmales Signal entlang der Mono-Achse, also kein breites Stereospektrum.

Alle Signale die im Zoom „StereoTool“ außerhalb von L bzw. R angezeigt werden sind ohne weitere Bearbeitung nicht monokompatibel.

Frequenzspektrum

Als Analysematerial zog ich die Balkonaufnahmen hinzu, da hier mehrere Sounds vorkommen als bei der reinen Instrumentalaufnahme. Auffällig ist, dass bei der ORTF-Aufnahme die tiefen Frequenzen deutlich stärker vorhanden sind (ca. +24 bis +36 dB). MS und XY sind im Verlauf recht ident, XY ist bei den tieferen Frequenzen um ca. +12 dB sensibler. Bei den mittleren und hohen Frequenzbereichen unterscheiden sich die unterschiedlichen Mikrofone kaum.

Mikrofonierungstechniken im Überblick

Am 12.Mai.2020 übte ich mich in unterschiedlichen Aufnahmetechniken. Plan war es, eine „Fieldrecording-Aufnahme“ von meinem Balkon zu machen, doch ich musste schon bald mein Konzept ändern, da der Wind an diesem Tag zu stark war. Ich probierte es mit zusätzlichem Windschutz zum regulären Windschutz mit Wollsocke etc., doch der Wind war einfach zu stark. Ich versuchte als letzte Option dann noch die Mikrofone in den Raum in Fensternähe zu stellen, doch selbst dort kamen noch zu heftige Windstöße an die Membranen der Mirkos. Da die darauffolgenden Tage auch noch mit Wind zu rechnen war, überlegte ich mir komplett etwas anderes. Ich suchte mir einen Raum im Haus, welcher windstill war, genug Raum hatte, um die Stereofonie zu nutzen und zur Verfügung stand, ohne meine Mitbewohner direkt zu stören. Ich landete dann im Stiegenhaus bzw. im Vorraum im 1. Stock. Dieser Ort hat relativ viel Nachhall und klingt nicht trocken. Eine Klangquelle war natürlich von Nöten, ansonsten wäre hier relativ wenig zu hören gewesen, also entschied ich mich selbst die Steirische Harmonika zu spielen und mich zugleich aufzunehmen. Das gute an diesem Instrument ist, dass es neben einer Melodieseite ca. 30-100 cm horizontal versetzt eine Bassseite hat, auf welcher sozusagen die Begleitung gespielt wird. Es lässt sich also mit nur einem Instrument der Eindruck erzeugen, als würden zwei oder mehrere Leute musizieren. Und es gibt zwei Schallquellen; die Melodieseite und die Bassseite, welche allerdings in der Position variiert, da der Balg zum Spielen ja bewegt werden muss, und sich zugleich die Bassseite verschiebt. Natürlich beträgt die Distanzänderung hinsichtlich der zwei Quellen maximal nur 1m und es wären noch mehrere Schallquellen gut gewesen, ich musste mich aber der Situation anpassen. Trotzdem konnte ich bei den unterschiedlichen Aufnahmetechniken Unterschiede ausmachen. Vorher möchte ich pro und contra der unterschiedlichen Aufnahmetechniken kurz erläutern, ich werde jedoch nicht mehr ausführlich auf die unterschiedlichen Techniken eingehen, da diese von meinen Kollegen in den früheren Posts schon sehr gut beschrieben wurden.

XY

“Der Vorteil dieses Systemes ist, dass es absolut Mono kompatibel ist. Das heisst, wenn Du nur einen Lautsprecher hast, gibt es keine Auslöschungen durch Laufzeitunterschiede.“ (thomwettstein.com)

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ORTF (Office de Radiodiffusion Télévision Française)

Die ORTF Mikrofonierung ist etwas aufwendiger, da die Mikrofone erstmal in die richtige Position gebracht werden müssen. In meinen Versuchen konnte ich keine wirklichen Argumente finden, welche für dieses System sprechen. „Eine der Hauptaufgaben beim ORTF-Aufnahmeverfahren besteht wohl darin, den aufzunehmenden Bereich bei der Wiedergabe über Lautsprecher in einem Bereich von 60 Grad abzubilden.“ (thomann.de)

„Das ORTF-System ist recht unkritisch in der Platzierung und wird von vielen Anwendern als besonders universelle Lösung angesehen.“ (Mikrofonaufsätze, Jörg Wuttke)

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MS

Vorteil dieser Technik ist die individuelle Nacheinstellung der Relation zwischen Mitte und Seite, mit 2 Reglern können unterschiedliche Räume erzeugt werden. Nachteil ist sicher, dass die Audiospur vor Verwendung erst decodiert werden muss und so nicht sofort genutzt werden kann. Es ist also etwas mehr Aufwand, mit dem Plugin von „zoom“, ist dies allerdings auch schnell gemacht, also kein wirklicher Nachteil.

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Da Aufnahmen im klassischen Fieldrecording auch getätigt wurden, möchte ich trotz starker Böen diese Ergebnisse auch analysieren.

Die Fieldrecording Aufnahme handelt von einer Aufnahme von meinem Balkon aus, Nachbarn sind gerade im Garten, Vögel zwitschern, bei einer anderen Nachbarin sind gerade Malerarbeiten an der Fassade im Gange, diese Maler haben zur Unterhaltung ein Radio mit, welches auf den Aufnahmen gut zu hören ist.

Balkon

Balkon:  

ORTF

ORTF -> Wind sehr stark und generell sehr diffuses Klangfeld

XY

XY -> präziseres Klangfeld und saubereres Signal, räumliche Ortung auch gut

MS

MS -> auch halbwegs präzise und räumlich, aber nicht so sehr wie bei XY

Harmonika
cmsMicrophoneLayoutDiagram

Harmonika: 

ORTF

ORTF -> wirkt distanziert, aber realistisch, Ton zu wenig satt etwas hohl, wenig Tiefen

XY

XY -> wirkt näher am Instrument, gute Tonwiedergabe des Musikinstruments, klar

MS

MS -> räumlich, Tonqualität gut

Fazit

Bei der Harmonika Aufnahme gefiel mir die XY Mikrofonierung am besten, ich denke, dass das ORTF Set zu weit weg stand, und daher so distanziert klingt, was ja wiederum realistisch ist, denn das Mikrofon stand ca. 4m entfernt. Ehrlich gesagt dachte ich, dass viel weniger Unterschied zwischen ORTF, XY und MS sei in meiner Aufnahmesituation, da ich ja nicht von besonders vielen Quellen umgeben war.  

Bei der Balkon Aufnahme empfinde ich auch XY am besten, knapp gefolgt von MS. ORTF ist mir zu unpräzise.

In beiden Aufnahmesituationen ist der Unterschied zwischen XY und MS sehr gering; hätte ich das MS-Verhältnis noch mehr angepasst, wäre klar die MS Stereofonie mein Favorit gewesen.

Mir der ORTF-Technik hatte ich bei meinen Aufnahmen wenig Erfolg, vielleicht liegt das aber daran, dass die Mikrofone nicht exakt in einer Ebene waren oder ich nicht die richtige Aufnahmesituation dafür hatte; für meine Einsatzbereiche war diese Technik jedenfalls nicht zufriedenstellend.

Überrascht war ich von der „MittenSeiten“ Stereofonie, diese erzeugt wirklich Raum. Außerdem gefällt mir die Möglichkeit die Relation zwischen Mitten und Seiten Anteil unabhängig voneinander in der Postproduktion einstellen zu können, so kann im Nachhinein vieles adaptiert werden. In Zukunft werde ich die „MS-Aufnahmetechnik“ mehr zum Einsatz bringen, mir war bis dato deren Wirkung und Flexibilität nicht wirklich bewusst.

Von der „XY-Mikrofonierung“ war ich nicht überrascht, da ich mit dieser schon seit längerer Zeit arbeite und immer sehr zufrieden war/bin. Ich finde die Technik bezüglich des klanglichen Ergebnisses auch sehr ausgewogen und räumlich, natürlich kann in der Nachbearbeitung nicht so viel angepasst werden, wie bei der „MS-Aufnahmetechnik“, dafür spart man sich das decodieren und kann die Datei sofort verwenden.

Ich habe viel über unterschiedliche Aufnahmetechniken praxisnah erfahren können und habe nun ein besseres Gefühl für Mikrofonierungstechniken.

UXD Methoden in Sounddesign Projekten

Das Buch „Wie User Experience in der Praxis wirklich funktioniert“ von Markus Pirker, Mathias Placho, Andreas Riedmüller und Stefan Rössler dient als guter Einstieg, um sich mit der Anwendung von User Experience Design Methoden vertraut zu machen. Der aktive Schreibstil in der leicht verständlichen Sprachen bot mir eine angenehme Leseatmosphäre, wodurch auch die angesprochenen Inhalte gut unterstützt werden. Mir gefällt, dass die UXD Methode eher als Denkweise und Lebensphilosophie beschrieben wird.


Mit folgenden „Fehlern“ konnte ich mich besonders identifizieren:

  • mich im Detail verlieren
  • Angst vorm Scheitern
  • zu ängstlich zum Preisgeben des momentanen Projektstandes
  • Schwer von Ideen loslassen können
  • die Wirkung des Projektes ist komplett anders als erwartet

Wie kann ich von dem Wissen als Sounddesignerin profitieren?

Auch wenn es angenehm ist, darüber zu lesen, dass diese Probleme sehr verbreitet sind, so möchte ich trotzdem daran arbeiten sie zumindest in meinem eigenen Arbeitsprozess zu minimieren. Dafür würde ich in den nächsten Sounddesign Projekten folgende Schritte und Erkenntnisse noch bewusster miteinbeziehen:

  • Erstellung vieler “Sound-Skizzen“ bevor man sich zu sehr für eine Richtung entscheidet: das heißt gleich in der DAW viele kleine Dinge ausprobieren, dabei daran denken, dass es wirklich nur Ideen bleiben sollen, die bald wieder verworfen werden
  • Ein “Minimal Viable Souddesign“ kreieren und gleich jemandem senden, um zu testen, ob es die gewünschte Wirkung hat
  • wenn ein “Problem” auftritt, wenig verändern und gleich wieder testen, ob es behoben wurde
  • mir meiner möglichen Kritiktaubheit bewusst sein und davon ausgehen, dass sie extremer wird, je länger ich an einem Projekt sitze
  • davon ausgehen, dass die Projekte noch mehr Zeit in Anspruch nehmen als ich erwarte (das heißt ich brauche eigentlich immer eine Pufferzeit, die ich mir dafür freihalte)

Wie kann ich das Wissen in meine Project Work einbinden?

  • mein Problem überprüfen, ob es Wert ist, gelöst zu werden
  • noch mehr Feedback-Schleifen machen
  • das Große und Ganze im Auge behalten
  • alle Fehler als Chance zum Lernen, egal wieviele man macht
  • immer auf der Hut sein, dass die Idee wieder verworfen werden darf

Aufnahmetechniken im Vergleich

Um Erfahrung mit unterschiedlichen Aufnahmetechniken zu sammeln haben sich vier von uns Sounddesignern im Park getroffen, um mit unserem kollektiven Equipment ein passendes Setup aufzubauen. Dadurch war es möglich die Ereignisse auf vier verschiedene Weisen zeitgleich aufzunehmen. Wir experimentierten relativ frei mit den unterschiedlichsten Klängen, im Hintergrund hört man natürlich immer die Atmosphäre des sonnigen Donnerstag Nachmittags im Grazer Stadtpark. Inwiefern sich die Aufnahmen voneinander unterscheiden und welche Klänge mit welcher Technik am besten aufgezeichnet wurden, beschreibe ich im folgenden Artikel.

Mikrofon Setup

Wir haben vier Aufnahme-Setups im Stadtpark vor der Mauer zur Untersuchungshaft-Anlage der Polizei Graz aufgebaut: XY, AB, ORTF und MS. Die Mikrofone für die ORTF Aufnahme waren etwas zu weit voneinander getrennt montiert, daher ist es als ORTF Aufnahme für den Vergleich unbrauchbar, weil der Abstand der Mikrofonkapseln genau 17cm sein muss, um von einer ORTF Aufnahme sprechen zu können.

Windschutz
Interessant war auch, dass wir unterschiedlichen Windschutz im Einsatz hatten. Vor allem bei den Sennheiser Mikrofonen waren wir erst skeptisch, weil wir auf dem linken ganz provisorisch nur einen Jutebeutel banden und auf die rechte Seite eine Katze. Die Aufnahmen der beiden Mikrofone klingen allerdings gar nicht wirklich unterschiedlich in Bezug auf Windprobleme, weil das ME62 als sehr unempfindlich gilt.

Aufnahmen

Das von mir analysierte Soundfile läuft folgendermaßen ab: Thomas sagt „Ich tu’ einmal klatschen, damit du’s dann gut synchronisieren kannst.“, dann hört man das Klatscher, dann hauptsächlich die entspannte Atmosphäre im Park: Gelächter und Gespräche, Vögel, einen immer wieder auf den Boden aufprallenden Ball und die Geräusche einer Wasserflasche mit der ich knapp vor den Mikrofonen herumspiele. Ab der Mitte der Aufnahme hört man wieder ein Klatschen und anschließend Felix, der auf einem Glockenspiel herumschlägt, wobei er immer wieder laut zu lachen beginnt. Während er spielt, läuft er im Kreis um die Mikrofone herum.

MidSide = Mikrofon mit Kugel- bis Hypernieren-Charakteristik für Mono-/Mittensignal und ein Mikrofon mit einer Acht-Charakteristik für Stereo-/Seitensignal;
mathematisch gleichzusetzen mit der XY-Aufnahmetechnik; Achsenwinkel bei 90°; mathematisch kann durch eine Summen- und Differenzbildung mit einer Matrixschaltung die Linken und Rechten Kanäle gewonnen werden; kann auch mit Mischpult dekodiert werden; 

Vorteile: Hohe Flexibilität –> Veränderung der Basisbreite im Nachhinein; keine Kammfiltereffekte durch Phasenauslöschung, keine Klangverfärbung bei Monowiedergabe;
Nachteile: der Raum klingt weniger offen

Anwendung: Die Aufnahme mit dem MS ist meiner Meinung sehr schön, weil sie die Klangquellen sehr klar aufnimmt und die Höhen gut zur Geltung kommen. Allerdings sind mir diese zum Beispiel beim Glockenspiel etwas zu extrem.

ORTF = Mischform aus AB und XY („gesunder” Kompromiss), hat aber festgelegte Parameter bezüglich Richtcharakterisitk, Abstand und Winkel, gehört zur Äquivalenzstereofonie; 

AB = Mikrofone müssen sich in bestimmten Abstand zueinander befinden, Aufzeichnung eines Laufzeitunterschiedes, Mikrofonabstand ist besonders wichtig, meist Kugelmikrofone mit linearem Frequenzband und gut aufnahmefähig für tiefe Frequenzen

Vorteile: hohes klangliches Volumen, funktioniert gut für große Klangkörper und gut klingenden Räumen, 

Nachteile: Ortungsschärfe eher schlecht; stehen Mikrofone in großem Abstand zueinander, kann sich Phasenlage ständig verändern, dies ist vor allem beim Frequenzen unter 700Hz fatal, weil diese dadurch schwerer lokalisiert werden können

Anwendung: Auch in der Anwendung bestätigt sich vor allem die etwas schwerere Ortbarkeit der Klangobjekte sowie die gute Aufnahmefähigkeit der tieferen Frequenzen: Das eigentlich weit entferntes Brummen der Autos der Glacisstraße ist dominant im Gegensatz zu den anderen Aufnahmen. Auch die Klatscher und die Stimmen von Thomas und Felix klingen im Vergleich eher dumpf, sowie das Glockenspiel weniger klar und hell. Nichtsdestotrotz klingt die Aufnahme sehr voll. Für meinen Geschmack klingen die Geräusche etwas zu undefiniert, weil sie so extrem miteinander verschmelzen.

XY = zwei Mikrofone gleicher Bauart, etwas gegeneinander verdreht;
oft werden Kleinmembran-Nierenmikrofone verwendet, wie in unserem Fall mit einem Winkel von 90°; Öffnungswinkel der beiden Schallwandler ist entscheidend für die breite der Stereobasis der Aufnahme

Vorteil: monokompatibel, hohe Ortungsschärfe der Klangquellen
Nachteil: räumliche Tiefe kann missen

Anwendung: Auch in der Tonaufnahme merkt man, dass sich die Klangquellen sehr gut orten lassen. Beim Klatscher kommen vor allem die Mitten gut hervor.
Die Stimme der Frau im Hintergrund klingt sehr nahe, obwohl sie eigentlich sehr weit weg war. Die feinen Klänge des Glockenspieles kommen sehr gut zur Geltung.

Fazit

Die Aufnahmetechnik hängt wohl ganz stark vom Kontext ab. Für das Festhalten unserer Klangexperimente im Park hat mir persönlich die XY Aufnahme am besten gefallen, weil sie die Klänge schön definiert wiedergibt, sowie diese gut ortbar sind und Vorder- und Hintergrund klar voneinander getrennt sind.

Quellen:
https://www.fairaudio.de/hintergrund/mikrofon-und-mikrofonierung-recording-artikel-1-dwt/mikrofon-und-mikrofonierung-recording-artikel-4-dwt/
http://www.sengpielaudio.com/BeimORTF-System17-5EinIrrtum.pdf
https://de.wikipedia.org/wiki/Äquivalenzstereofonie
https://de.wikipedia.org/wiki/ORTF-Stereosystem
https://de.wikipedia.org/wiki/XY-Stereosystem
https://www.klangfarbe.com/artikel.php?a=sennheiser-me-62-richt-mikrofon-modul-kugel-t17589
https://schoeps.de/wissen/knowledge-base/aufnahmetechniken/ms-technik.html

Stereomikrofonierung im Praxistest

Verschiedene Methoden zur Aufnahme in Stereo haben sich etabliert. Man verwendet zwei Mikrofone, mit je nach Methode unterschiedlichen Charakteristika und Positionierungen. Gemeinsam mit einigen Kolleg*innen des Sound Design Majors haben wir die gängigsten Arten der Stereomikrofonierung in der Praxis erprobt. Diese möchte ich euch hier vorstellen.

Die Klangerzeuger waren ein Saxophon und eine Klarinette, die ein improvisiertes Duett spielen. Sie beginnen vor dem Mikrofonaufbau nebeneinander stehend, bewegen sich dann voneinander weg zu den Seiten, kreuzen den Weg hinter dem Mikrofonaufbau und enden wieder nebeneinander vor den Mikrofonen.

Mikros, Richtcharakteristik & der Einfluss auf den Sound

Vorgehensweise

Die hier besprochenen Aufnahmen fanden am 7. Mai 2020 im Stadtpark Graz statt. Mit Hilfe von Stativen, 2 Fieldrecordern und unterschiedlichen Mikrofonen wurden 4 verschiedene Mikrofonanordnungen realisiert, die gleichzeitig aufnahmebereit waren: XY, Klein-AB, ORTF & MS (Details sind dem Layout-Diagramm zu entnehmen). Da im Nachhinein festgestellt wurde, dass bei der ORTF-Anordnung ein Fehler unterlaufen ist, fließt diese Mikrofonierung nicht in die Analyse ein. Da die Aufnahme draußen stattfand ist ein vorwiegend diffuses Schallfeld anzunehmen (Abweichung u.U.: ca. 3,5m hinter der Anordnung befand sich die Holzwand der Untersuchungshaft-Anlage der Polizei Graz). Alle Mikrofone waren auf einer Linie angeordnet, waren aber natürlich zwangsläufig seitlich etwas versetzt zueinander aufgestellt.

Schema Mikrofonanordnung

Mit Hilfe dieses Aufbaus wurden verschiedene Schallquellen aufgenommen, wobei die Mikrofone dabei vom jeweiligen Sprecher/von der jeweiligen Schallquelle umkreist wurden. In meinem Fall ist einmal ein mit dem Mund gemachtes Tropfgeräusch aus verschiedenen Positionen zu hören, und einmal das Durchdeklinieren des Ausdrucks “hab’ ichs?” auf schwäbisch. Ziel war es, die unterschiedliche Aufnahme von (räumlicher) Klanginformation durch verschiedene Mikrofonanordnungen & -typen hörbar zu machen.

Stereofonie – Mikrofoniertechniken

Durch (Hör-) Erfahrung lernt man am besten – das hat sich schon in vielerlei Hinsicht bewiesen. Zudem gibt es sehr viele technischen Möglichkeiten, die man als Sound Designer geboten bekommt, um Aufnahmen zu machen. Um aber auch das passende Mikrofon in der richtigen Aufstellung zu nutzen, um das Klangobjekt oder –Ereignis zu mikrofonieren, muss man zunächst herausfinden, welche Mikrofoniermethode für welchen Zweck optimiert ist.

Das ist besonders interessant in der Stereofonie, welche man sowohl bei Konzerten als auch bei Field Recordings viel nutzt. Um die Unterschiede durch eigene Erfahrung mit den Aufnahmemethoden festzustellen, haben wir Sound Designer folgende vier Stereofonien getestet:

MS – Stereofonie

MS steht für „Mitte Seite“ und besteht aus einer Kombination aus zwei Mikrofonen mit verschiedener Richtcharakteristik. Das M-Mikrofon nimmt das Mittensignal oder auch Monosignal auf – das kann zum Beispiel eine Kugel- oder Nierencharakteristik sein. Das S-Mikrofon mit der Achtercharakteristik zeigt nach links und nach rechts (verpolt in negativer Phase) und nimmt somit beide Seitensignale auf.

Diese Aufnahme kann man dann durch die MS-Matrix dematrizieren, wodurch man ein Links/Rechts Stereosignal erhält. Eine MS-Aufnahme kann man somit in ein XY Signale umwandeln.

In unserem Fall haben wir das MSH-6 genutzt, welches schon beide Mikrofone in ein MS-Mikrofon integriert hat (siehe Abbildung).

XY – Stereofonie

Für eine XY – Stereofonie benötigt man zwei Mikrofone mit derselben Richtcharakteristik, welche meistens eine Niere ist. Für diese Stereofonie ist der Pegel-Intensitätsunterscheid ausschlaggebend. Die beiden Nierenkapseln werden direkt übereinander angeordnet, wodurch so gut wie keine Phasenunterschiede entstehen. Um den Aufnahmewinkel, also die Stereobreite, zu verändern, muss man den Öffnungswinkel der Mikrofone vergrößern bzw. verkleinern. Hierbei gilt: Je größer der Öffnungswinkel, desto kleiner wird der Aufnahmewinkel („Zoom in“ an Klangobjekt). Gängige Winkelungen sind z.B. 90° und 120° (siehe Abbildung).

Das XYH-5, welches wir für unseren Mikrofonierungstest verwendet haben, ist schon im 90° Winkel voreingestellt (siehe Foto).  Besonders interessant ist hierbei die Mono-Komptabilität, da man durch die Nähe der Mikrofone auch nur ein Signal verwenden kann.

AB – Anordnung

Eine Stereofonie in der AB-Anordnung besteht aus zwei omnidirektionalen Druckempfängern (Kugelmikrofonen). Durch die Kondensator-Druckempfänger kann mit dieser Stereofonie vor allem gut die tiefen Frequenzen abgebildet werden, weshalb sie häufig bei Klassikaufnahmen als Hauptstereofonie verwendet werden. Die unterschiedlichen Anordnungsformen variiert mit dem Abstand zwischen den beiden Mikrofonen. Mit mind. 17cm Abstand bis ca. 38cm hat man eine „Klein-AB“Anordnung, wodurch alles darüber bis ca. 1m mit „Groß-AB“ benannt wird. Mit „Groß-AB“ wird die Abbildung größer, wodurch die Räumlichkeit besser abgebildet werden kann.

Wir haben eine „Klein-AB“ Aufnahme gemacht, bei der die beiden Kugelmikrofone auf einer Stereoschiene 17cm voneinander entfernt sind, was ungefähr dem durchschnittlichen Kopfdurchmesser ist. Hierbei ist der Aufnahmewinkel ca. 180°.

ORTF (Äquivalenzstereofonie)

Mit Äquivalenzstereofonie ist gemeint, dass die Stereofonie sowohl Laufzeit- als auch Pegeldifferenzen aufweist. Das bedeutet vereinfacht gesagt, dass eine rechts stehende Klarinette auf dem linken Kanal sowohl leiser abgebildet wird als auch verzöget ankommt. Dadurch kann sehr gut eine räumliche Tiefe abgebildet und eine gute Trennung und Ortung einzelner Klangquellen hergestellt wird.

 Beim ORTF, was für Office de Radiodiffusion-Télévision Francaise steht, werden die Kapsel in einem 17cm Abstand zueinander aufgestellt, wobei zwischen ihnen ein Öffnungswinkel von 110° besteht.

Dadurch, dass die Mikrofone wie beim AB räumlich getrennt sind und nicht so nah platziert wie bei MS und XY, nimmt eine ORTF Stereofonie ein breiteres Stereobild auf, jedoch nimmt man weniger Klangraum auf im Vergleich zum AB, da die Mikrofone beim ORTF gerichtet sind (Nierencharakteristik).

Aufnahme Session im Stadtpark

In unserer Aufnahme Session im Park haben wir alle 4 Stereoaufstellungen ausprobiert, wobei wir jedoch beim ORTF versehentlich die 17cm Abstand zwischen den Mikrofonen vor der Winkelung bemessen hatten und nicht den Abstand der Kapseln, weshalb ich nur die anderen drei Aufnahmen vergleiche. Hier ist unser Aufbau und die technischen Daten übersichtlich aufgelistet:

Da wir die Aufnahme im Stadtpark gemacht haben, bilden die Mikrofone keinen „Raum“ an sich ab, sondern stehen im Freiraum. Es ist deutlich hörbar, dass die Kugelmikrofone bei der AB-Stereofonie als Druckempfänger deutlich mehr tiefe Frequenzen abbilden als die anderen Mikrofonierungen. Jedoch wäre eine größere AB Aufstellung für Field Recordings vermutlich von Vorteil, um noch mehr das Freiraumvolumen aufzunehmen. Die Ortungsschärfe leidet bei dieser Mikrofonierart durch die omnidirektionale Abstrahlung ein wenig. Die Aufnahmen klingen jedoch etwas dumpf, was aber auch an den improvisierten Windschützen liegen könnte oder am Frequenzverlauf der Mikrofone. Bei der XY-Stereofonie hört man eine genauere Ortungsschärfe als bei AB, dafür nimmt es wegen der nahen Mikrofonierung weniger von der Klangumgebung auf, wodurch der Raum (auch wenn es in unserem Fall ein Freiraum war) kleiner abgebildet wird. Die MS-Stereofonie wird vorallem in der Dematrizierung interessant. Hier kann man nämlich im Nachhinein die Seitensignale und das Mittensignal getrennt voneinander bearbeiten. Dadurch kann man entweder den Raumklang vergrößern, es ist Mono-kompatibel und hat eine Stereobreite wie bei der AB Stereofonie. 

Fazit

Die Ortung ist sowohl bei XY als auch bei MS gut und deutlich, wobei MS noch den Vorteil hat die Signale im Nachhinein zu verändern. AB ist mit 17cm im Freiraum eher nicht geeignet, das selbe Experiment wäre sinnvoller in einer ruhigen Umgebung (z.B. einem Wald) mit einer größeren AB-Aufstellung auszuprobieren. Indoor ist AB nämlich eine sehr gute Stereofonie und kann sicher auch bei Field Recordings nützlich sein. Ebenso werde ich die richtige ORTF Aufstellung nochmals bezüglich des Field Recording Zwecks ausprobieren. Bis dato werde ich weiterhin meine Field Recordings in MS Aufnahmen, da diese Stereofonie für mich klanglich das beste Abbild aufnimmt.

Quellen

Buch: Mikrofone in Theorie und Praxis – Görne, Thomas
https://www.motorradreisefuehrer.de/Zoom-h6.html
https://www.zoom.co.jp/products/field-video-recording/field-recording/h6-handy-recorder/capsules
https://thomwettstein.com/stereo-mikrofonierung/
https://deacademic.com/dic.nsf/dewiki/896629
https://de.ehomerecordingstudio.com/stereoaufnahmeverfahren/

Was ich als Sound Designer vom UX-Design lernen kann

Sound Design ist ein sehr breites Feld. Ob es um Sound für Film, Videospiele, Klanginstallationen oder Musikproduktionen geht, um Software oder akustische Eigenschaften industrieller Produkte – im Idealfall wird es irgendwann einen User oder Rezipienten erreichen. So ist natürlich die User Experience auch für Sound Designer ein essentieller Aspekt.

In ihrem Buch über User Experience zeigen die Herren der Firma Simplease auf, wie sie UX-Design in der Praxis anwenden. Demnach gehe es erst einmal darum, das tatsächliche Problem zu identifizieren. Es gebe normalerweise eine Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung und der Wunschvorstellung, was auf ein Problem hindeuten könne. Allerdings sei sowohl die eigene Wahrnehmung grundsätzlich verzerrt, als auch das eigentliche Problem oft ein tieferliegendes, was mit offensichtlichen Symptomen verwechselt werden könne.

Da Fehler aufwendiger zu beheben seien, je weiter ein Projekt fortschreitet, solle man diese möglichst am Anfang machen, alle Stakeholdergruppen möglichst früh einbinden, z.B. durch ausführliche Interviews, und genau analysieren, ob man es mit einem Problem zu tun hat, das es wert ist, gelöst zu werden.

Anschließend plädieren die Autoren für einen agilen Entwicklungsansatz, so dass man möglichst schnell Prototypen bereitstellen kann, um User Tests durchzuführen. Außerdem solle man möglichst ein Minimal Viable Product entwickeln, damit man weiterhin die User in den Prozess einbinden kann und frühzeitig abgleichen kann, ob die eigenen Vorstellungen der Realität entsprechen.

Ob diese Herangehensweise sich direkt auf die Tätigkeiten eines Sound Designers übertragen lässt, muss man dann doch etwas differenziert betrachten, zumindest was die Terminologie betrifft. Ich arbeite gerade an einem Software-Instrument, wo es sehr viel Sinn macht, iterativ zu arbeiten, Prototypen und ein MVP zu entwickeln und regelmäßig User Tests durchzuführen. Ähnliches gilt sicher für die industrielle Produktentwicklung. Aber das sind ohnehin die klassischen Anwendungsfelder für agiles Projektmanagement.

Im künstlerischen Bereich würde man wahrscheinlich selten von einem Problem sprechen, das gefunden oder gelöst werden muss. Auch ist ein wichtiger Aspekt der Kunst, dass sie nicht immer von möglichst vielen Rezipienten verstanden oder gemocht werden soll. Dennoch kann es sinnvoll sein, unausgereifte Versionen einer ausgewählten Hörerschaft zu präsentieren um sich Feedback einzuholen und auszuloten, ob das Werk die gewünschte Wirkung erzielt.

Letztendlich kommt es immer auf den Kontext an, ob und wie sehr die UX-Design-Methoden im Sound Design relevant sein könnten. Sie zu kennen und gegebenenfalls anwenden zu können, wäre sicher sinnvoll.

“Wie User Experience in der Praxis wirklich funktioniert”

Ein Buch von Stefan Rössler, Markus Pirker, Mathias Placho und Andreas Riedmüller.

Das Buch war für mich sehr aufschlussreich und hat meine Vorstellungen von UX aufgebessert und revolutioniert. Die Hauptaussagen des Buches sind:

1) Finde ein Problem, das es wert ist, gelöst zu werden

2) Iteriere

3)Warnung vor Fantasievorstellungen, Selbstüberschätzung und Perfektionismus

Für mich war folgendes Zitat im Buch am lehrreichsten: „Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.“

In meiner Projektarbeit habe ich sogar schon geplant die Nutzer zu meinem MVP zu befragen, bzw. diese über ihren Höreindruck zu interviewen, bevor ich das Buch gelesen habe. Zusätzlich nach Lesen dieses Buches werde ich auf jeden Fall integrieren, dass ich nicht ewig an Details feile, sondern zur nächsten Komponente wechsle, um möglichst bald ein fertiges Produkt zu haben. Und dieses Produkt möglichst früh zu reflektieren, mit anderen zu analysieren, und dann zu iterieren.

Bezüglich „Fantasievorstellung“, fiel mir während dem Lesen ein, dass mein aktuell behandeltes Thema, nämlich einen Sound für ein Elektroauto zu schaffen womöglich gar nicht so wichtig ist, bzw. wäre ein mobiler Wildwarner am Fahrzeug wahrscheinlich aktuell es mehr wert, eine Lösung zu finden; da aktuell mehr Menschen bei Wildunfällen sterben oder verletzt werden, als Passanten aufgrund von Elektroautos. Und sich ohnehin meines Wissens mit dem Elektroauto Sound aktuell mehr Firmen beschäftigen, als mit Wildwarnern.

Würde ich mich an das Prinzip des Buches halten und wäre es rein LV technisch möglich, jetzt noch das Thema zu wechseln, müsste ich schnell handeln, da Fehler zu beseitigen umso früher, umso billiger sind und wieder schneller mit der neuen Idee begonnen werden kann. Man könnte nun argumentieren, dass dies zwei komplett separate Themen seien, diese Aussage teile ich aber nicht, denn beide befassen sich mit der Aufgabe Menschenleben bzw. Tierleben zu schützen. Apropos Fehlerbeseitigung, die Grafik der NASA, welche verdeutlicht, dass es sich lohnt, „Fehler möglichst früh zu machen, damit die Entwicklungskosten später nicht explodieren“ finde ich wie viele andere Inhalte im Buch sehr praxisnah und lehrreich.  

Ich werde aber trotzdem beim Sound von Elektroautos bleiben, da mein ganzes Exposee im vorigen Semester darauf ausgerichtet ist und das Thema auf jeden Fall auch Aufmerksamkeit verdient; die Elektroautos sollten ja in Zukunft mehr werden, dann bekommt auch der momentan noch eher unwichtige Sound von E-Autos mehr Bedeutung, auch hinsichtlich Akustischer Ökologie, dieser Sound würde dann auch das Stadtbild bzw. den Verkehrslärm stark prägen, und es ist noch nicht zu spät diesen zu formen. Ich werde mich aber in einem folgenden Blogeintrag mit dem Thema „mobile Wildwarner“ auseinandersetzen und nachforschen. In meiner PW (Sound Elektroauto) werde ich auch umsetzen probieren, mich nicht zu lange in kleinen Details zu verlieren, sondern möglichst bald eine Lösung zu liefern, welche dann iteriert und angepasst werden kann.

Der Prozess des Iterierens war mir schon klar, davon habe ich schon in mancher LV davon gehört. Aber der wichtigste Aspekt, nämlich nur ein Problem zu lösen, das es wert ist, gelöst zu werden war mir bis dato noch nicht wirklich bewusst, obwohl es sehr logisch klingt. Oft denkt man nur an Probleme, welche einem selbst bekannt sind, und denkt dann automatisch, dass diese wohl viele andere auch noch betreffen werden; doch dem ist anscheinend so nicht. Bis dato habe ich mir als Sounddesignerin wohl auch den Kopf über Dinge zerbrochen, welche es nicht wert sind, darüber solange zu grübeln.

Im Sound Design mit Vorsicht zu genießen, ist meiner Meinung nach, die Ansage, ein MVP möglichst schnell, also nach ein paar Tagen präsentieren zu können. Sound bewirkt doch sehr vieles und kann sehr unterschiedliche Produkte implizieren, und der erste Höreindruck ist entscheidend, gerade bei Sound Design, welches für Werbung, Film etc. bestimmt ist würde ich mir hier doch etwas länger Zeit lassen. Sound Design kann beim Kunden mehr anstellen als eine normale Website o. Ä.

Fazit: Das Buch hat es auf jeden Fall verdient, es gelesen zu haben bzw. zu lesen. Gerade für die vielen Ideen und Projekte, die man plant, wird einem doch noch eine andere Perspektive vermittelt und es gelingt einem seine Ideen zu sortieren und richtig einzuschätzen. Außerdem bekommt man mithilfe dieser Anleitung System in seine Produktentwicklung, mit bestmöglicher Erfolgschance bei Einhaltung.

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