Gedanken zu den Design Lectures

Die Design Lectures, die wir dieses Semester online angeschaut haben, geben Einblicke in die unterschiedlichsten Designsparten und bieten Designern die Möglichkeit ihre Projekte und Gedanken mit Kollegen, Studierenden und Interessierten zu teilen. Im folgenden Artikel beschreibe ich kurz die Kernaussagen der Lectures und wie mein eigener Zugang zu diesem Thema ist. Die Vorträge von Astrid Kury, Ursula Tischner, und Wolfgang Schlag beschreibe oder reflektiere ich etwas ausführlicher.

#01 Pladisplay – Andrey Sudarikov

Bei dieser Lecutre wurden drei Projekte vorgestellt, die Andrey Sundarikov mit seinem Studio konzipiert und umgesetzt hat. Die Projekte beschäftigen sich mit alle mit interaktiven Installationen in unterschiedlichen Anwendungsbereichen wie Flughäfen oder Ausstellungen.
Es wäre für mich sicherlich eine interessante Erfahrung an einem Projekt in dieser Größe mitzuarbeiten. Allerdings nur, um meinen technischen Fähigkeiten als Designerin weiterzuentwickeln und nur für einen kurzen Zeitraum. So pompös wie die Projekte präsentiert wurden, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Projektziele mit meinen Werten im Leben zusammenpassen.

#02 Work Work Balance – Saskia Schmidt

Saskia Schmidt schildert ihren Werdegang zur selbständigen Designerin wie ihr ihr Bauchgefühl und Netzwerk dabei geholfen haben und welche Projekte sie bis heute umgesetzt hat.
Ich finde persönliche Stories immer sehr spannend, weil sie mir Inspiration und Mut geben meinen eigenen Weg zu finden. Mich hätte noch interessiert, wie groß ihre Selbstzweifel waren und wie sie damit umgegangen ist bzw. ob heute noch Selbstzweifel als Designerin aufkommen.

#03 Why Collaborate – Astrid Kury

Die Vortragende Astrid Kury erklärt wie wichtig es ist mit Menschen aus anderen Disziplinen zusammenzuarbeiten und beschreibt dazu hilfreiche Methoden und damit verbundene Herausforderungen. Außerdem stellt sie einige Projekte an denen sie gearbeitet hat vor, die sich mit sozialpolitischen Themen wie Armut oder der Integration von Menschen mit Behinderung beschäftigen. Ich finde diese Design Lecture spannender als viele andere. Die Gründe dafür möchte ich etwas genauer erläutern:

Erstens, weil sie sich mit Projekten beschäftigt, die eine größere Vision haben als Inhalte schön oder pompös aufzubereiten. Zum Beispiel die Ausstellung über Armut in Österreich, die das Bewusstsein für die täglichen Probleme von Menschen mit wenig Geld schärft.

Zweitens, weil mich dieser Vortrag daran erinnert, dass ich meine Fähigkeiten als Designerin unbedingt auch für Themen einsetzen möchte, die mir am Herzen liegen. Ich könnte mir später im Berufsleben beispielsweise gut vorstellen, mein Wissen in meiner Freizeit in Projekte zu investieren, die sich zum Beispiel so wie im Vortrag mit der Integration von Menschen mit Behinderung beschäftigen.

Und drittens, weil sie die Wichtigkeit einer sehr bescheidenen, aber bestimmten Einstellung zur Teamarbeit betont. Zum Beispiel betont sie öfter, wie wichtig es ist, dass die Menschen, die aus unterschiedlichen Disziplinen in einem Team zusammenarbeiten vor allem am Anfang sehr viel Energie in das Finden eines gemeinsamen Zugangs zum Thema stecken müssen und ihre eigenen Erwartungen zurückstellen müssen.

#04 Is it art or can we toss it? – Florian Doppel-Prix

Florian Doppel-Prix erzählt von Ausstellungsprojekten an denen er mitgearbeitet hat. Die Projekte umfassen hauptsächlich Installationen für Ausstellungen, die eigentlich immer klangliche Komponenten aufweisen.
Die beschriebenen Projekte wirkten sehr experimentell und doch sehr gut geplant. Vor allem die tontechnischen Aspekte waren für mich bedeutend. Allerdings muss ich zugeben, dass es mir schwer fiel dem Vortrag durchgehend meine ganze Aufmerksamkeit zu schenken, da der Lektor sehr langsam sprach, zu lange Sprechpausen einlegte und öfters von seiner Umgebung abgelenkt wirkte, daher wurde man leider immer wieder inhaltlich aus dem Thema herausgerissen…

#05 Sustainability from an Interior Design Perspective – Burcin Cem Arabacioglu

Burcin Cem Arabacioglu beschreibt was Sustainability für Interior Design bedeutet. Er nennt nachhaltiges Design als Grundlage für ein nachhaltiges Leben. Designer hätten die Aufgabe das Bewusstsein für Nachhaltigkeit bei vielen Menschen zu schärfen, da es oft fehle.
Ich finde es wichtig über die eigene Lebensweise zu reflektieren und sich über deren ökologischen Auswirkungen bewusst zu sein. Ich denke, das Grundthema des Vortrages ist und wird auch in Zukunft von großer Bedeutung sein. Der Vortrag war technisch leider nicht ideal aufbereitet, die Stimme von Herrn Arabacioglu war etwas schwer zu verstehen.

#06 Questioning our material culture – Sylwia Ulicka

Sylwia Ulicka beschreibt in ihrem Vortrag die Schwierigkeiten die mit nachhaltigem Design und nachhaltiger Entwicklung in Verbindung stehen beispielsweise sieht sie das unendliche wirtschaftliche Wachstum als großes Problem für ein nachhaltiges Leben.
Ich denke, dass die Idee unendliches wirtschaftliches Wachstum oder die Anhäufung von Gütern als positiv anzusehen sehr stark in unserer Kultur verankert ist, und dass wir diese als einzelne Konsumenten oder Organisationen sich nicht so schnell verändern lassen, weil wir so tief in diesem System stecken und auch davon abhängig sind. Daher finde ich es schön, dass Frau Ulicka wie viele andere Lektoren sich mit diesem Thema beschäftigen.

#07 Relating Systems Thinking and Design Symposium – Ursula Tischner

Ursula Tischners Vortrag gibt einen tiefen Einblick in die Gestaltung von Design Systemen, deren Ziel es ist, den Menschen ein nachhaltigeres Leben zu ermöglichen. Dafür erklärt sie erst, was Nachhaltigkeit bedeutet und wie problematisch das Konsumverhalten mit dem Verbrauch der Ressourcen auf der Erde zusammenhängt und dass wir unbedingt weniger dieser Ressourcen in Anspruch nehmen sollten und mehr mit denen arbeiten sollten, die bereits abgebaut wurden. Auch wir Designer stehen hier ihrer Meinung nach vor einem großen Problem: Einerseits pushen wir mit der Kreation von spannenden Produkten und ansprechender Werbung diesen maßlosen Konsum, anderseits sind wir auch dafür verantwortlich bessere, nachhaltigere Lösungen zu finden.

Tischner sieht vor allem mithilfe der größeren Menschenmasse Lösungsansätze, indem diese noch mehr in die Design Prozesse eingebunden werden. Zum Beispiel nennt sie das „Spaß an einer Sache haben“ als wichtigen Faktor, um sie motivieren mitzumachen und geht auf einige Projekte ein, die sich mit dem Thema beschäftigen wie einen Mülleimer der einen Laut von sich gibt, wenn man etwas hineinwirft oder interaktiven Tanzflächen, die Strom erzeugen, wenn man sich auf ihnen bewegt.

Ich fand an diesem Vortrag besonders gut, dass er klar strukturiert war, die Probleme und Lösungen genau erklärt und dazu viele Beispiele gebracht wurden. Außerdem war Tischners Präsentationsstil sehr angenehm zu folgen. Ich bin jetzt noch motivierter mich für nachhaltige Projekte einzusetzen und in meinem Leben so wenig Zeit wie möglich in Firmen oder Projekte zu investieren, deren Mission und Vision ich absolut nicht vertreten kann.

#08 Klanglicht Symposium – INNOCAD/13&9

Anastasia und Martin Lesjak stellen Arbeiten von ihrem ihr Architekturbüro INNOCAD und Produktdesign Studio 13&9 vor. Sie gehen auf ihre interdisziplinäre Arbeitsweise ein bei der sie Architektur, Interior Design, Produktdesign Sounddesign und Research miteinander kombinieren.
Ich denke, dass diese interdisziplinäre Arbeitsweise auf die die beiden eingehen extrem wichtig für innovative Lösungen ist. Sie kreiert außerdem stimmige Ergebnisse und ermöglicht es die Menschen in neue Welten zu versetzen.

#09 Radio – Wolfgang Schlag

Wolfgang Schlag gibt einen Überblick über die geschichtliche Entwicklung des Radios vor allem in Österreich und erzählt, welche Rolle er selbst dabei gespielt hat. Außerdem stellt er die Arbeit beim Radio der Arbeit beim Fernsehen gegenüber und betont, dass es viel einfacher ist mit Ton zu arbeiten als mit Videos. Er ist außerdem fest davon überzeugt, dass das Radio als Medium überleben wird.
Der Vortrag war eine gute Abwechslung zu den vielen anderen Vorträgen, die sich eher auf nachhaltiges Design und Konsum fokussieren. Es war eine informative Darbietung aus seinem Leben und die Geschichte des Radios. Ich kann mir vorstellen, dass für ihn die Arbeit beim Radio viel einfacher ist als beim Fernsehen, wenn er sich in seinem Leben schon länger und ingesamt mehr damit beschäftigt hat und ich glaube nicht, dass das Radio für den Großteil der Menschen eine besondere Aura hat, auch wenn ich die erzählte Anekdote von dem älteren Ehepärchen sehr lieb fand und es schön ist, wenn ihn das Medium so sehr fasziniert…

Für mich wäre in dieser Hinsicht interessant herauszufinden, inwiefern das Radio neben dem Internet weiterbestehen kann, beispielsweise sehe ich es für das Autofahren als sehr praktisch an, da es Warnmeldungen über Geisterfahrer oder schlagartigen Wetterumschwüngen überbringen kann. Außerdem glaube ich, dass viele Menschen sehr viel Vertrauen in gewisse Radiosender haben und deren Informationen mehr glauben als gewissen anderen.

Fazit

Alles in allem gaben die Vorträge anregende Eindrücke in unterschiedliche Designaspekte. Toll fand ich in diesem Jahr vor allem, dass so viele Frauen Vorträge hielten und ein großes Thema Sustainable Design war. Außerdem zeigen diese Vorträge wie enorm wichtig eine gut umgesetzte technische Aufbereitung und Präsentationsform für die Übermittlung der Inhalte ist.

#09 Lecture Radio Work

by Wolfgang Schlag

Mr. Schlag was talking about the radio history, especially in Austria, and his work at OE1.

The history of radio started in 1920 in the USA with KDKA, which was organized by a big company; after that governments also started radio. It started in America and also in other countries with music, literature and commercials.

The first radio station started in 1924, the station was named Radio Verkehrs A.G. (RAVAG), the radio station was overtaken by national socialists in 1934. In 1939 they built the “Funkhaus” in Vienna, which still exists.

Radio was politically very important.

In 1967 OE3 started, it is a Pop Radio Station, it was structured like Radio Luxemburg, which was the example for Radio OE3. Also, OE1 went on air in 1967, this radio broadcasted mainly classical music at this time and educational content.

In this time new music forms and festivals appeared, like the Beatles, Woodstock-festival etc. The modern Pop Music started also in this era. These occurrences had been also interesting for broadcast stations, because new material could have been broadcasted to the people.

The lecturer mentioned also the radio program “Musicbox”, which was an one hour program in the evening, which was a little bit provoking.

Especially for people living at the countryside, programs like “Musicbox” were very interesting, because they had no opportunity to get information or music in an easy way.

In the 80s and 90s OE1 changed a lot, more world music, ethic music, critical pop music and latin music were broadcasted, because OE3 had less world content. So, OE1 changed to a colorful broadcast station, capitalism, environmental crashes, healthcare, traveling, globalization and stories of people are nowadays content of this radio station.

Mr. Schlag switched for some time to the television, but he came back to the radio. He likes the radio much more, because of its simplicity. It is very easily to broadcast, especially nowadays. You need just a good microphone and a laptop. In Corona times he told that everybody produced at home, because it works so easily. Television is still much more complicated.

OE1 is a special idea of taking care of the Austrians, working on democracy, education and on fun. He thinks that the radio will survive. One aspect is the missing orientation about fake news in social media. Information broadcasted from Radio like ORF, is always checked and save.

Furthermore, the lecturer told a story from a friend from Italy about fake news. He made the experience that 100% of fake news came from Russia, there is a web-platform, then a radio station, then a newspaper, and this newspaper is connected to Russia. The goal is to destabilize Europe threw fake news and fake media.

So, the job for the radio is the responsibility doing something for society and a sustainable future.

I think also that the radio will survive, not just for cooking, but also for getting right information and to educate people, who do not have the opportunity to other broadcast platforms like “spotify” or who just want to turn on the radio and do not want to search for information at the internet.

idk_some words to the rest

Andrey Sudarikov

Andrey Sudarikov was the first lecture of the international design discourse, the founder of the design studio PlayDisplay which is based in Moscow. He presented four of his company projects which we could choose before the lecture, which was a nice beginning. They are specialised in augmented reality and 3D graphic design and are having projects all over the world. One of the projects he talked about was the AR interactive installation in the Changi Airport, Singapore, which you can see on the picture below.

Спасибо, Андрей!

Saskia Schmidt

Her lecture with the title “Work Work Balance” was really catchy and interesting, mainly because she is a former student from FH Joanneum and it is interesting and impressive to see where you can come and what you can do with the Bachelor degree in information design.  In her work, Schmidt is focussing on branding and has a lot of experience through the different internship she did, e.g. at EnGarde or Studio Grau in Berlin. One sentence she said during her lecture was funny and true at the same time:

“You can’t shit on everything and then wonder why it stinks”

One of the projects talked about was the “Museum Friedland” which deals with the topic of refugees which was a really important project for Schmidt. Here you can see a part of her work:

Astrid Kury

Astrid Kury is the director of the Academy Graz, a cultural scientist, art mediation and knowledge transfer. She asked the question “What kind of wirld do we want to live in?” and answered that it is about sharing and caring, to bring together all kinds of people. One specific design company she mentioned was “La Casa de Carlota & friends” from Barcelona who works with disabled people because she said that creativity has to be wild and the designs they make are without any external influence which makes it really interesting as a form of inclusion in the creative industry. The picture below is from their website:

Burcin Cem Arabacioglu

He is a professor in Istanbul which is also a City of Design in Turkey and the one thing that I kept in mind after his lecture was the following question “How can it be that he has a clip-on microphone but sounds so bad and hard to understand?” This shouldn’t sound rude, his topic “Sustainability from interior design perspective” sounds really interesting and is also important to be heard but it was really hard to follow because of the bad audio quality. Nevertheless, he said that the key is simplicity and that we should help the people to build their own sustainable environments.

Sylwia Ulicka

Design and Sustainabilty – in her lecture she questioned the material of culture. Her presentation was well structured in four important parts: Sustainibilty Development, Eco-Efficiency, Values of Material Culture, Objects of Discomfort. Ulicka said that we cannot talk about sustainable design without questioning the status quo. One project she mentioned was HUGO, the hugging pillow by Valeria Alanis Valois and Ma. Alejandra Sarmiento Casas which is about social isolation due to the use of new communication technologies – so with HUGO you can get some physical contact instead of the virtual ones.

Anastasia und Martin Lesjak

The lecture of the two designers from the cooperation of “Architekturbüro Innocad” and the Designstudio 13&9 consists of the creation of atmospheres in spaces through light and sound which is a really interesting topic. Unfortunately, their audio quality is also really bad although they are talking of the importance of sound in an interactive system. Their philosophy is “New Holism” and they show that spirit also in their promotion video “The Soul of Design” which shows the following picture:

Thanks to all the lecturers for their effort and time.

Public Radio Work Austria

Radio – something we all know and listen to or at least we did. With todays’ stream platforms like Spotify there are less reasons to listen to the Radio than it was in the earlier days. Wolfgang Schlag, a culture editor of ORF (German: Österreichischer Rundfunk), talked in his lecture about the history, development and social relevance of public Radio in Austria. His work contains of radio journalism and making Radio features about social and political reportages. The ORF is the second oldest radio station worldwide (it was built in 1939 by the Nazis). The oldest Radio station is located in Helsinki.

The history of radio started on the 2nd November 1920 in Pittsburgh when the first Radio went on air. Straight afterwards, some governments worldwide started Radio as a new communication tool. The broadcast content started with music, literature, educational content and already the commercials. In 1934 the Austrian/German Radio was taken by the NS which influenced the program and helped them to spread their ideology. They also used the radio for giving short information about the second world war. In addition to that, Schlag mentioned that in 2000 members of the FPÖ in Austria went to Klagenfurt and took over the Radio station there, which is kind of a “Nazi reminder” if you compare it like that. As that might tell already, Radio is nowadays still an important media for politics. In 1960s Radio Luxembourg had the first “good music program” live on air, Schlag said. And with that, he mentioned the “John Peel Sessions” which was a good music format with a famous Radio DJ. Here is an example of a John Peel Session with Fleetwood Mac from 1969, broadcasted on BBC Radio 1:

With the 1960s, there came a time for modern pop music like Beatles. That’s one of the reasons why Ö3 started in 1967 with broadcasting different genres of music like latin, pop and jazz. There was a radio show called “MusicBox” which was always one hour long and – Schlag was really passionate about that show which could be felt also virtually. He said that the show provoked through diversity, funny interviews and Q&As which was especially interesting for younger people from the countryside.

Schlag divided the content of radio in two main categories – the journalistic format on the one hand and the sound/music/voice combination format on the other hand. So there were “Headphone-Shows” where you especially and really listen to the music and the sound content on the Radio instead of having it turned on while doing something else.

Nowadays, the working conditions for Radio are rather simple by just using a laptop and a microphone. That’s why it was quiet easy for him to work from home while the Corona crisis. His point of view about his work is that he is taking care about the Austrians through Radio by offering education, democracy and fun.

One really interesting fact that Schlag mentioned was that the fake news which are spreaded all over the social media platforms are coming from Russia as a way to destabilise Europe through the fake content. If that is true – I have no idea. But he is the journalist, I hope he knows what he is talking about, this is quiet an indictment.

Nevertheless, he also pointed out the sustainable effort and design in the Radio work. There is the social aspect, to be responsible and doing something for the society to help the people to work on a sustainable future and society. Schlag mentioned the Radio inniciative “Reparatur der Zukunft” which should help to form and influence the market of the future.

To end this blog post with his words:

“These are times to change something – let’s do it!”  

Better Future – By Design or by Disaster?

It both starts with a “D” but there is a huge difference – Design or Disaster? How can we get a better future? This question was asked by Ursula Tischner at the Thinking and Design Symposium in 2015 regarding Eco-Design and Sustainability Design.

Tischner has a background of architecture and industrial Design and she is teaching already since 1993. This reflects also on her lecture because it is interesting and well-structured which made it easy to follow through and to get a deeper look into the field of sustainability and design.

Sustainability

Humanity is facing a lot of issues like climate change and over population. That’s why there should be a long term thinking of the value to earn for the future instead of just looking at the short time profit of something. Tischner mentioned the approach of the “Triple Bottom Line” of the United Nations (UN) which you can see in the following graphic:

This graphic shows well that the way to reach a sustainable life is to combine the three main parts (Planet, People and Profit) for reaching for a better future.

Interesting was the fact Tischner pointed out – Canada is the biggest contributor in climate change in emission. I didn’t expect that it would be Canada at the top of that list. Also some scary fact she mentioned the extent of the resources depletion, e.g. of oil or biodiversity because at the moment, there are already 75 % of fish completely gone. And also the fresh water scarcity in India, Africa, South America and Australia is a huge world problem, too.

Tischner sees the problem for that in our consumption, so the consumption of the people in rich countries. She also pointed out the solution for that – dematerialisation! That means that there would be more consumption out of less material. There are already ways to that with the up and recycling of old furniture and lots of “Do-it-Yourself”-Tutorials to shrink the waste of old material. Tischner also brought the example that the people in India are re-using a lot more than we do here in Europe – we should “cut off a slice” of them.

The key is to have a good life but still thinking of the long period of time – the future.

Another interesting fact she mentioned was the result of the UN-Happiness which says that after the 50s, the happiness is sinking although we have in general more improvements and achievements in the economy. That means that we are in physical needs rather than in happiness needs although we are not happy. So she said that we are trashing everything without having fun which is doubly shitty. There are three main consumption domains which are most impactful in society:

  • Energy and Housing
  • Mobility and Tourism
  • Food and Agriculture

Eco-Design/ Green-Design

The product design itself is not enough because of the overconsumption of the people. That’s why we have to look also in the production process (Product service system design). So the production process needs to be also sustainable.

Tischner mentioned that the crowd has a lot of power, also when it comes to new innovations for sustainability. To include the people and give them more voice improves the thinking process. This is important because the problems and information on that must be spread in a way that the “normal people” are also getting included into the process. An example for that is the recycling flashmob which reward the normal people for doing something simple but good for the world like picking up somebody else’s trash:

And there are events like that all over the world. Also in Germany, Joko and Klaas reward the normal people for their good will with their program “Instant Karma”. Here you can see one example of that:

So, Tischner says that the social change is what we need through bottom up social innovations and it has to be fun, too – be sustainable by having fun like dancing on the sustainable dancefloor in Rotterdam, walking on musical stairs or throwing trash in the worlds’ deepest sounding bin.  

Sustainable Maker

At the end, I want to mention the demonstration project of Tischner “Innonatives” which is a European innovation consisting of a community of like-minded people who all want to do something for improvement of the people and the planet. There you can offer a solution for a sustainability problem in the following process flow: crowd sourcing – crowd voting – crowd challenges – crowd funding – online shop to sell the solutions. If you want to read more about that, you can visit their website:

www.innonatives.com

Is it Art or can we Toss it?

Is it art or can we toss it? This is a great title for starting a design lecture because we all ask this questions sometimes if it comes to design matters. Florian Doppel-Prix is the musicologist and sound engineer in the field of experimental media and electro-acoustic music who asks this questions in the field of exhibition technology.

He presented a lot of work of his company cat-x which is specialised in exhibition design with multimedia technology for a greater immersion. The most interesting part in his lecture was for me the way he talked about sound and how he includes it in his installations for a bigger improvement. The reason for his major interest in sound might be his background with sound and music and that he is also a designer of amplifiers called “Kaulbach”. He also mentioned the conference Prix Ars Electronica with the exhibition part cyberarts which is kind of a try-out/ do-it-yourself area for interactive installations with a kind of chaotic, artistic and experimental vibe. But sometimes you can get pretty afraid of the professional artists who are working on their projects there but Doppel-Prix said something really true:

“The more professional and famous they get the less you have to be afraid of them”

Besides the audio and sound part, he is also specialised on creative video mapping with projectors and interactive walls which is also quiet interesting. For his work, he brought up some examples. One of those was from 2017 and it had a gamification installation with interactive parts like the touch wall with contact paint colour and sensors behind it to trigger something. In that project, he also pointed out the importance of audio feedback as an interactive reaction on the visual changes through acoustic elements. You can also guide a person wherever you want them to go or what to touch next through the right placement of sound.

Another interesting project he talked about was at the U2xU5 Exhibition in 2016 where they built an emulation of a subway station through projection mapping for the “Wiener Linien”. Buttons were really important for that project although the people are getting more used to touch surfaces because of the smartphones etc. But for the interactive part, Doppel-Prix said that the buttons and their haptics made it lively. And for sure, if you want to bring something to life, you need fitting audio elements like a shaker for really feeling the machine moving. A short story to that, when I did my internship at Idee und Klang in Basel, I was working on the emulating an elevator ride for the new Visitor Centre of Schindler (the company does mainly elevators and escalators – you probably have been in one of the “Schindlers Lifte” already without actually knowing that. And for that project we also implemented two shakers in the ground to support the sound design and the immersion of the elevator emulation.

A funny project Doppel-Prix did as well was the moving grand piano which is called “Verdichtungsflügel” – a project by Georg Nussbaumer. Here you can hear and see a short example of that live exhibition:

It is moving through vibrations on all four feet, kind of like a jackhammer and the stones lying inside the grand piano on its strings make the moving object to a sound object.

Unfortunately, he mentioned at the end that the interesting and funny stuff is not the on which is running the company and keeping it moving. That’s why he pointed out some important points at the end which I’d like to repeat here:

  • It’s about the content, not the technology
  • Prototyping, but not rocket science
  • Budgets are crucial – never downgrade your money because there are people behind working on the content, you always need more money!
  • Computers might do some of your work but they don’t make it easier

100 % consists out of – 40 % specific and technical knowledge
40 % common sense, basic knowledge
20 % luck (but don’t rely on that one)

All in all, I’d like to say that I enjoyed watching Florian Doppel-Prix lecture although I had some technical problems first to struggle with. He is a nice and passionate person about his work which he can forward through his presentation.   

Stereo Analyse

Die Analyse dient dazu, zu kontrollieren wie „stereo“ die Aufnahmen nun wirklich sind und um den Frequenzgang der unterschiedlichen Mikrofone zu prüfen.

Zoom “StereoTool”

Um die Aufnahmen auf Stereophonie zu prüfen, verwende ich von Zoom ein „StereoTool“. Es kann der Stereosingnalanteil bzw. der Monosignalanteil evaluiert werden. Betrachtet man die unterschiedlichen Aufnahmen, fällt sofort auf, dass die ORTF-Aufnahme sehr wenig Stereobreite hat und eher einem Monosignal entspricht, entweder wurde im Aufnahmeverfahren ein Fehler begangen oder es ist durch die enge zueinander gerichtete Aufstellung zu einer ähnlichen Phasenlage gekommen.

ORTF_Balkon_StereoTool_Goniometer

MS und XY ähneln sich bei den Balkonaufnahmen im Goniometer sehr. Beide weisen eine sehr ausgeprägte Stereophonie auf, und sind ohne weitere Bearbeitung nicht wirklich monokompatibel. Die XY-Aufnahme ist einigermaßen verwendbar als Monosignal.

Bei den Harmonikaaufnahmen scheinen die XY und ORTF-Aufnahmen monokompatibel zu sein, die MS Aufnahme ohne Bearbeitung jedoch nicht. Beim MS „Decoder“ von Zoom kann allerdings das Mitte-Seiten Verhältnis schnell angepasst werden. Die ORTF-Aufnahme hat wieder ein sehr schmales Signal entlang der Mono-Achse, also kein breites Stereospektrum.

Alle Signale die im Zoom „StereoTool“ außerhalb von L bzw. R angezeigt werden sind ohne weitere Bearbeitung nicht monokompatibel.

Frequenzspektrum

Als Analysematerial zog ich die Balkonaufnahmen hinzu, da hier mehrere Sounds vorkommen als bei der reinen Instrumentalaufnahme. Auffällig ist, dass bei der ORTF-Aufnahme die tiefen Frequenzen deutlich stärker vorhanden sind (ca. +24 bis +36 dB). MS und XY sind im Verlauf recht ident, XY ist bei den tieferen Frequenzen um ca. +12 dB sensibler. Bei den mittleren und hohen Frequenzbereichen unterscheiden sich die unterschiedlichen Mikrofone kaum.

Mikrofonierungstechniken im Überblick

Am 12.Mai.2020 übte ich mich in unterschiedlichen Aufnahmetechniken. Plan war es, eine „Fieldrecording-Aufnahme“ von meinem Balkon zu machen, doch ich musste schon bald mein Konzept ändern, da der Wind an diesem Tag zu stark war. Ich probierte es mit zusätzlichem Windschutz zum regulären Windschutz mit Wollsocke etc., doch der Wind war einfach zu stark. Ich versuchte als letzte Option dann noch die Mikrofone in den Raum in Fensternähe zu stellen, doch selbst dort kamen noch zu heftige Windstöße an die Membranen der Mirkos. Da die darauffolgenden Tage auch noch mit Wind zu rechnen war, überlegte ich mir komplett etwas anderes. Ich suchte mir einen Raum im Haus, welcher windstill war, genug Raum hatte, um die Stereofonie zu nutzen und zur Verfügung stand, ohne meine Mitbewohner direkt zu stören. Ich landete dann im Stiegenhaus bzw. im Vorraum im 1. Stock. Dieser Ort hat relativ viel Nachhall und klingt nicht trocken. Eine Klangquelle war natürlich von Nöten, ansonsten wäre hier relativ wenig zu hören gewesen, also entschied ich mich selbst die Steirische Harmonika zu spielen und mich zugleich aufzunehmen. Das gute an diesem Instrument ist, dass es neben einer Melodieseite ca. 30-100 cm horizontal versetzt eine Bassseite hat, auf welcher sozusagen die Begleitung gespielt wird. Es lässt sich also mit nur einem Instrument der Eindruck erzeugen, als würden zwei oder mehrere Leute musizieren. Und es gibt zwei Schallquellen; die Melodieseite und die Bassseite, welche allerdings in der Position variiert, da der Balg zum Spielen ja bewegt werden muss, und sich zugleich die Bassseite verschiebt. Natürlich beträgt die Distanzänderung hinsichtlich der zwei Quellen maximal nur 1m und es wären noch mehrere Schallquellen gut gewesen, ich musste mich aber der Situation anpassen. Trotzdem konnte ich bei den unterschiedlichen Aufnahmetechniken Unterschiede ausmachen. Vorher möchte ich pro und contra der unterschiedlichen Aufnahmetechniken kurz erläutern, ich werde jedoch nicht mehr ausführlich auf die unterschiedlichen Techniken eingehen, da diese von meinen Kollegen in den früheren Posts schon sehr gut beschrieben wurden.

XY

“Der Vorteil dieses Systemes ist, dass es absolut Mono kompatibel ist. Das heisst, wenn Du nur einen Lautsprecher hast, gibt es keine Auslöschungen durch Laufzeitunterschiede.“ (thomwettstein.com)

thomwettstein.com

ORTF (Office de Radiodiffusion Télévision Française)

Die ORTF Mikrofonierung ist etwas aufwendiger, da die Mikrofone erstmal in die richtige Position gebracht werden müssen. In meinen Versuchen konnte ich keine wirklichen Argumente finden, welche für dieses System sprechen. „Eine der Hauptaufgaben beim ORTF-Aufnahmeverfahren besteht wohl darin, den aufzunehmenden Bereich bei der Wiedergabe über Lautsprecher in einem Bereich von 60 Grad abzubilden.“ (thomann.de)

„Das ORTF-System ist recht unkritisch in der Platzierung und wird von vielen Anwendern als besonders universelle Lösung angesehen.“ (Mikrofonaufsätze, Jörg Wuttke)

thomwettstein.com

MS

Vorteil dieser Technik ist die individuelle Nacheinstellung der Relation zwischen Mitte und Seite, mit 2 Reglern können unterschiedliche Räume erzeugt werden. Nachteil ist sicher, dass die Audiospur vor Verwendung erst decodiert werden muss und so nicht sofort genutzt werden kann. Es ist also etwas mehr Aufwand, mit dem Plugin von „zoom“, ist dies allerdings auch schnell gemacht, also kein wirklicher Nachteil.

thomwettstein.com

Da Aufnahmen im klassischen Fieldrecording auch getätigt wurden, möchte ich trotz starker Böen diese Ergebnisse auch analysieren.

Die Fieldrecording Aufnahme handelt von einer Aufnahme von meinem Balkon aus, Nachbarn sind gerade im Garten, Vögel zwitschern, bei einer anderen Nachbarin sind gerade Malerarbeiten an der Fassade im Gange, diese Maler haben zur Unterhaltung ein Radio mit, welches auf den Aufnahmen gut zu hören ist.

Balkon

Balkon:  

ORTF

ORTF -> Wind sehr stark und generell sehr diffuses Klangfeld

XY

XY -> präziseres Klangfeld und saubereres Signal, räumliche Ortung auch gut

MS

MS -> auch halbwegs präzise und räumlich, aber nicht so sehr wie bei XY

Harmonika
cmsMicrophoneLayoutDiagram

Harmonika: 

ORTF

ORTF -> wirkt distanziert, aber realistisch, Ton zu wenig satt etwas hohl, wenig Tiefen

XY

XY -> wirkt näher am Instrument, gute Tonwiedergabe des Musikinstruments, klar

MS

MS -> räumlich, Tonqualität gut

Fazit

Bei der Harmonika Aufnahme gefiel mir die XY Mikrofonierung am besten, ich denke, dass das ORTF Set zu weit weg stand, und daher so distanziert klingt, was ja wiederum realistisch ist, denn das Mikrofon stand ca. 4m entfernt. Ehrlich gesagt dachte ich, dass viel weniger Unterschied zwischen ORTF, XY und MS sei in meiner Aufnahmesituation, da ich ja nicht von besonders vielen Quellen umgeben war.  

Bei der Balkon Aufnahme empfinde ich auch XY am besten, knapp gefolgt von MS. ORTF ist mir zu unpräzise.

In beiden Aufnahmesituationen ist der Unterschied zwischen XY und MS sehr gering; hätte ich das MS-Verhältnis noch mehr angepasst, wäre klar die MS Stereofonie mein Favorit gewesen.

Mir der ORTF-Technik hatte ich bei meinen Aufnahmen wenig Erfolg, vielleicht liegt das aber daran, dass die Mikrofone nicht exakt in einer Ebene waren oder ich nicht die richtige Aufnahmesituation dafür hatte; für meine Einsatzbereiche war diese Technik jedenfalls nicht zufriedenstellend.

Überrascht war ich von der „MittenSeiten“ Stereofonie, diese erzeugt wirklich Raum. Außerdem gefällt mir die Möglichkeit die Relation zwischen Mitten und Seiten Anteil unabhängig voneinander in der Postproduktion einstellen zu können, so kann im Nachhinein vieles adaptiert werden. In Zukunft werde ich die „MS-Aufnahmetechnik“ mehr zum Einsatz bringen, mir war bis dato deren Wirkung und Flexibilität nicht wirklich bewusst.

Von der „XY-Mikrofonierung“ war ich nicht überrascht, da ich mit dieser schon seit längerer Zeit arbeite und immer sehr zufrieden war/bin. Ich finde die Technik bezüglich des klanglichen Ergebnisses auch sehr ausgewogen und räumlich, natürlich kann in der Nachbearbeitung nicht so viel angepasst werden, wie bei der „MS-Aufnahmetechnik“, dafür spart man sich das decodieren und kann die Datei sofort verwenden.

Ich habe viel über unterschiedliche Aufnahmetechniken praxisnah erfahren können und habe nun ein besseres Gefühl für Mikrofonierungstechniken.

UXD Methoden in Sounddesign Projekten

Das Buch „Wie User Experience in der Praxis wirklich funktioniert“ von Markus Pirker, Mathias Placho, Andreas Riedmüller und Stefan Rössler dient als guter Einstieg, um sich mit der Anwendung von User Experience Design Methoden vertraut zu machen. Der aktive Schreibstil in der leicht verständlichen Sprachen bot mir eine angenehme Leseatmosphäre, wodurch auch die angesprochenen Inhalte gut unterstützt werden. Mir gefällt, dass die UXD Methode eher als Denkweise und Lebensphilosophie beschrieben wird.


Mit folgenden „Fehlern“ konnte ich mich besonders identifizieren:

  • mich im Detail verlieren
  • Angst vorm Scheitern
  • zu ängstlich zum Preisgeben des momentanen Projektstandes
  • Schwer von Ideen loslassen können
  • die Wirkung des Projektes ist komplett anders als erwartet

Wie kann ich von dem Wissen als Sounddesignerin profitieren?

Auch wenn es angenehm ist, darüber zu lesen, dass diese Probleme sehr verbreitet sind, so möchte ich trotzdem daran arbeiten sie zumindest in meinem eigenen Arbeitsprozess zu minimieren. Dafür würde ich in den nächsten Sounddesign Projekten folgende Schritte und Erkenntnisse noch bewusster miteinbeziehen:

  • Erstellung vieler “Sound-Skizzen“ bevor man sich zu sehr für eine Richtung entscheidet: das heißt gleich in der DAW viele kleine Dinge ausprobieren, dabei daran denken, dass es wirklich nur Ideen bleiben sollen, die bald wieder verworfen werden
  • Ein “Minimal Viable Souddesign“ kreieren und gleich jemandem senden, um zu testen, ob es die gewünschte Wirkung hat
  • wenn ein “Problem” auftritt, wenig verändern und gleich wieder testen, ob es behoben wurde
  • mir meiner möglichen Kritiktaubheit bewusst sein und davon ausgehen, dass sie extremer wird, je länger ich an einem Projekt sitze
  • davon ausgehen, dass die Projekte noch mehr Zeit in Anspruch nehmen als ich erwarte (das heißt ich brauche eigentlich immer eine Pufferzeit, die ich mir dafür freihalte)

Wie kann ich das Wissen in meine Project Work einbinden?

  • mein Problem überprüfen, ob es Wert ist, gelöst zu werden
  • noch mehr Feedback-Schleifen machen
  • das Große und Ganze im Auge behalten
  • alle Fehler als Chance zum Lernen, egal wieviele man macht
  • immer auf der Hut sein, dass die Idee wieder verworfen werden darf